HNA verkennt nordhessische Gastfreundschaft beim Testspiel gegen Gladbach. Aber warum nur?

Der KSV präsentierte sich an diesem diesigen Abend als ein hervorragender Gastgeber: Bratwurst gut, Bierstände regionalligatauglich bestückt, kurze Schlangen beim Einlass und sogar der ungewöhnliche Mannschaftsbus der Gladbacher durfte direkt vor der Haupttribüne parken (Foto). Auf dem Feld ging es dann so weiter. HNA verkennt nordhessische Gastfreundschaft beim Testspiel gegen Gladbach. Aber warum nur? weiterlesen

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Oh Mann, es geht schon wieder los… Der Dinosaurier der Regionalliga startet in seine 11. Saison in dieser Spielklasse

Manchmal steht in unserem heiß und innig geliebten nochthessischen Monopolblatt ja durchaus etwas Überlegenswertes; beispielsweise der Vorschlag, der KSV Hessen Kassel solle doch weg von dem Mantra: „die Liga so schnell wie möglich verlassen“, und stattdessen die Zugehörigkeit zur Regionalliga positiv annehmen. Immerhin tummelten sich ja in der Südwest-Staffel 6 ehemalige Bundesligisten und 5 ehemalige Zweitligisten.

Gut, dann wollen wir mal einen ganz subjektiven Blick auf die Regionalliga Südwest kurz vor dem Start der Saison 2016/2017 richten und sehen, was die Liga so zu bieten hat: Oh Mann, es geht schon wieder los… Der Dinosaurier der Regionalliga startet in seine 11. Saison in dieser Spielklasse weiterlesen

1-1 – Junglöwen verschenken zwei Punkte zum Auftakt

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Thorsten Hirdes is looking at things; Foto: Block36blog

Am ersten Spieltag der neuen Saison in der Verbandsliga Nord traf unsere U23 auf den Melsunger FV. Nach einer turbulenten Vorbereitungsphase durften die Anhänger der Junglöwen erstmal froh sein, dass Trainer Thorsten Hirdes überhaupt eine Mannschaft aufs Feld schicken konnte. 1-1 – Junglöwen verschenken zwei Punkte zum Auftakt weiterlesen

Viertklassig Kochen #1 – Täglich grüßt die Regionalliga Südwest, oder: Warum diese seltsame Rubrik?

Prolog 2

Als KSV Fan nach 10 Jahren Regionalliga Süd(-West) hat man mit Bill Murrays Paraderolle als Phill Connors in „Täglich grüßt das Murmeltier“ einiges gemeinsam. In dem Hollywood Streifen wird der TV-Wettermann genötigt aus der Kleinstadt Punkxutawney zu berichten. Er liefert einen lieblosen Beitrag über das provinzielle Ritual „Der Tag des Murmeltiers“, leistet dabei bestenfalls Dienst nach Vorschrift, als das unfassbare eintritt: Connors wird in einer Zeitschleife gefangen und ist dazu verdammt diesen einen verhassten Tag immer wieder aufs neue zu begehen. Es entwickelt sich das filmische Psychogramm eines Mannes an der Grenze zum Wahnsinn. Connors wandelt zwischen Langeweile, Wut, verzweifelten Sinnfragen, bis hin zu Selbsthass und erfolglosem suizidalen Exit.
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