„Make Hessen Kassel great again!“ – 3,6 Fragen an die Kasseler Oberbürgermeister-Kandidat_innen

Jetzt wo wir wissen, dass es so eine Gestalt wie Donald Trump bis zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika bringen kann, wird uns klar, wie wichtig es ist, gut informiert zur Wahlurne zu schreiten. Am 5. März 2017 wird in Kassel ein_e neue_r Oberbürgermeister_in gewählt – eine wichtige Wahl, nicht nur für Kasseler Fußballfans. Aber auch. Blog36 nimmt seinen ihm immanenten politischen Bildungsauftrag ernst und hat die sechs Kandidat_innen 3,6 mal befragt um unseren treuen Leser_innen für den 5. März eine Entscheidungshilfe zu geben.

Alle Antworten der Kandidat_innen sind unverfälscht. Es sind die Aussagen der Kandidat_innen, nicht von Blog36. Wenngleich uns der Gedanke eines eigenen Blog36-OB-Kandidaten für eine kurze Zeit sympathisch erschien. Die Antworten erfolgten zwischen Ende Dezember  bis Mitte Januar. Die Reihenfolge der Antwortenden entspricht dem Eingang der Antworten, nicht der Sympathie oder sonstwas. Seid gespannt: Am Ende geben wir sogar eine Wahlempfehlung ab.

 

Welche Bedeutung hat für Sie der KSV Hessen Kassel persönlich?


dk-portrait-2Dominique Kalb (CDU): Für mich hat Sport in seiner ganzen Bandbreite – vom Breiten- bis zum Spitzensport – eine große gesellschaftspolitische Bedeutung. Der KSV verkörpert hierbei mit seiner langjährigen Tradition den Kasseler Fußballsport in besonderer Weise. Er steht für Heimatliebe, regionale Bindung und Identität und ist damit ein wichtiger Baustein für die regionale Identitätsstiftung. Als einfacher Fußballfan freue ich mich, wenn der KSV gewinnt und nicht nur, wenn ich im Auestadion ein Spiel verfolge, wünsche ich mir immer, dass die „Löwen“ eine erfolgreiche Saison spielen und am Ende aufsteigen.

 

eva-kochEva Koch (Grüne): Für einige Jahre meines Lebens war ich begeisterter Fußballfan. Da hatte Paul Breitner noch lange Haare. Inzwischen spielt der Fußball für mich persönlich keine Rolle mehr, deshalb habe ich bisher keinen Bezug zum KSV. Aber das kann sich ja wieder ändern, es ist doch immer schön, wenn Männer Gefühle zeigen ….

spindler_parteiMatthias Spindler (Die PARTEI): Vielen Dank für Ihre Anfrage, sie ehrt mich sehr, denn Sie müssen wissen, innerPARTEIlich gibt es kaum wichtigere Themen als unseren KSV Baunatal! Und ich persönlich als treuer Dauerkarteninhaber seit 1984 kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich zuletzt NICHT auf einem Heimspiel meines geliebten Vereins war!

 

 

 

muratcakirMurat Cakir (Linke): Als Jemand, der seit den Kindertagen mit dem Amateurfußball in Kassel verbunden ist, hat der KSV Hessen Kassel für mich persönlich eine große Bedeutung. Als Traditionsverein ist der KSV für mich unser aller Verein in Kassel. In meiner aktiven Fußballerzeit war der KSV die heimliche und unerreichbare Liebe. Wie nahezu alle meiner Fußballkameraden hatte auch ich damals den Traum, eines Tages im Auestadion für den KSV spielen zu können – nun, bekanntlich wurde daraus nichts. Immerhin hat uns der Traum, KSV-Kicker zu sein, dazu verleitet, 1980 einen eigenen Fußballklub zu gründen. Ich bin Gründungsvorsitzender des Vereins FC Bosporus Kassel und kann für die meisten unserer Vereinsmitglieder sagen, dass unser Herz nicht nur für den FC Bosporus, sondern in gleicher Weise auch für den KSV Hessen Kassel schlägt. Bei jeder Niederlage leiden wir mit und bei jedem Sieg freuen wir uns doppelt.

Christian Geselle (StadtkŠmmerer der Stadt Kassel)Christian Geselle (SPD): Der KSV ist mein Fußballverein. Ich bin nicht nur ein großer Fan, sondern auch Mitglied. Ich würde mich freuen, wenn der KSV noch einmal höherklassig spielen würde.

 

 

 

 

 

profilbild-berndBernd Hoppe (Freie Wähler): Dem KSV bin ich seit meiner frühesten Kindheit verbunden. Bereits mein Vater nahm mich regelmäßig mit zu den Heimspielen. Die großen Erfolge im ausverkauften Auestadion und der leider immer wieder verpasste Aufstieg in die Bundesliga sind mir noch immer in lebhafter Erinnerung. Nach dem Neuanfang kann ich mich besonders gut an die beiden Spiele gegen den VfL Kassel erinnern, dessen 1. Vorsitzender ich zu dieser Zeit war. Von den Einnahmen aus dem Heimspiel, das wir nicht am Hochzeitsweg, sondern im Auestadion austrugen, konnte der VfL ein paar Jahre zehren. Derzeit besuche ich gelegentlich die Heimspiele des KSV und habe mich auch einmal an einem Spielbericht versucht: http://dr-bernd-hoppe.de/ksv-hessen-kassel-alles-wie-frueher/

Welchen Stellenwert hat für Sie der KSV in der Kasseler Kulturszene?

Dominique Kalb (CDU): Sport ist nicht weniger bedeutend und nicht weniger wichtig als Kultur. Genau wie die Kultur macht der Sport – und dazu zählt auch der KSV – Kassel zu einer liebens- und lebenswerten Stadt.

Eva Koch (Grüne): Die Kasseler Kulturszene zeichnet eine erstaunliche Kreativität und Initiative aus. Daraus resultieren ziemlich vielfältige Orte und Angebote, die Kassel so spannend und lebenswert machen. Die Fankurve und Sportvereine allgemein sind dagegen eher traditionell aufgestellt. Alles konzentriert sich nur auf den Rasen, den Sport, das Team, die Leistung. Interessant wird es erst, wenn sich Fans und Beteiligte über das (Fußball-)Geschäft austauschen. Mal einen Schritt neben den Sport machen und anschauen, wie funktioniert das hier eigentlich. Muss das Stadion einen Sponsorentitel haben? Ist Fußball wirklich frei von Diskriminierung und Rassismus? Welche Rechte haben Angestellte im (Profi-)Fußball? Usw. Kreative Fans, die aus ihrem ehrenamtlichen Antrieb (Fußball-)Kultur #geilabliefern, sind eine Bereicherung für jeden Verein und jede Stadt. Der KSV hatte da in den letzten Jahren sehr viel Glück. In der Kasseler Kulturszene ist der KSV aktuell ein neues Ereignis, das zunehmend neugierig macht.

Matthias Spindler (Die PARTEI): Nach Gleis 1 ist der HSV eine der renommiertesten Anlaufstellen der hiesigen Subkultur. Besonders charmant finde ich, dass sich der Verein trotz großer Werbeplakate und folierten Straßenbahnen seinen „Underground“-Status und -Charakter bewahren konnte.

Murat Cakir (Linke): Meiner Ansicht nach wäre es nicht vermessen zu behaupten, dass KSV Hessen Kassel – mit all ihren Höhen und Tiefen – ein regionales (Fußball-)Kulturgut ist. Wie alle Kulturgüter, verdient der KSV die beste Pflege und Unterstützung. Natürlich ist es mir bewusst, dass Vereine und Clubs Imagepflege und Marketingarbeit betreiben müssen, aber als überzeugter Anhänger des Breitensports möchte ich den KSV mehr als Fußball und »Marke« begreifen. Das Verbindende und die integrative Kraft des Fußballs, ja des Sports überhaupt, darf nicht ins Vergessenheit geraten. KSV Hessen Kassel als Verein und unsere Spieler haben Vorbildcharakter – gerade für Kinder und Jugendliche. Ohne Frage, ich würde mich riesig freuen, wieder Profifußball in Kassel zu sehen, aber auch mit dem Profifußball wird die gesellschaftliche Verantwortung nicht weniger. Den Verein und die Spieler dabei zu unterstützen, ihnen zur Seite zu stehen, ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die Pflege der regionalen Fußballkultur, die Förderung der Kinder- und Jugendfußballer*innen, gezielte Mitgliederwerbung und Öffnung der Vereinsstrukturen wären m. M. n. die beste Form, breite Unterstützung für den KSV zu generieren. In diesem Zusammenhang will ich Euren Anspruch, einen toleranten und weltoffenen KSV haben zu wollen, besonders unterstreichen. Euer entgegentreten gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Ausgrenzung jeglicher Art verdient höchste Anerkennung. Sinnvoll fände ich auch die Errichtung eines KSV-Museums bzw. einer ständigen KSV-Ausstellung. Gerade fußballbegeisterte Kinder- und Jugendliche sollten über die Geschichte des KSV den Verein kennen- und lieben lernen.

Christian Geselle (SPD): Im gesellschaftlichen Leben unserer Stadt möchte ich den KSV nicht missen. Er hat einen besonderen Stellenwert, auch weil er als höchstklassiger Fußballklub mit viel Tradition ein Aushängeschild Kassels ist.

Bernd Hoppe (Freie Wähler): Der KSV hat in der Kasseler Kulturszene einen seiner Funktion angemessenen Stellenwert.

 

„Make Hessen Kassel great again!“ – Was werden Sie als zukünfte_r OB und die Stadt tun, um den Verein zu unterstützen? 

Dominique Kalb (CDU): Das Ziel muss sein, auch zukünftig den KSV finanziell abzusichern. Dazu bedarf es der überparteilichen Anstrengung all derer, die Interesse am Kasseler Fußball haben. Ich bin der Meinung, dass Kassel eine herausragende Fußballmannschaft braucht. Wir haben hierfür mit dem modernisierten Auestadion infrastrukturell alle Voraussetzungen geschaffen, allerdings ist dies noch keine Gewähr dafür, dass in Kassel ein Fußball-Vorzeigeclub existieren kann. Als Oberbürgermeister würde ich versuchen, neue Sponsoren zu gewinnen. Auch die Initiative des ehemaligen DFB-Vizepräsidenten, Herrn Hocke, finde ich in diesem Zusammenhang unterstützenswert. Dass diese notwendig ist, zeigt auch, dass kommunalpolitisch Verantwortliche in den vergangenen Jahren hier viel zu wenig getan haben.

Eva Koch (Grüne): Die Stadt Kassel unterstützt alle Sportvereine dabei, ihre Aufgaben und Ziele zu formulieren und auch zu erreichen. Dazu hat die Stadt eine massive Ausweitung bei der Sportförderung auf den Weg gebracht. Aktuell bauen wir zusammen mit der Universität Kassel und dem Land Hessen eine neue Drei-Felder-Halle ans Auestadion und einen weiteren Kunstrasenplatz. Wir haben ein tolles Stadion, eine Vereinslandschaft, die Spaß macht und eine dynamische Szene, die sportlich auch neue Wege ausprobiert. Das sind beste Voraussetzungen für interessante und spannende Entwicklungen. Mit dem KSV würde ich als Oberbürgermeisterin gerne über eine verstärkte Entwicklung der Förderung junger Talente sprechen. Es ist unglaublich, was Fußballer auch jenseits der Bundesliga alles zu meistern haben. Da darf der Traum nicht zum Albtraum werden. Fußball wird nicht nur von Jungs gespielt. Aber Frauen werden leider immer noch unterschätzt. Auch und gerade im Stadion. Da ist noch viel zu tun.

Matthias Spindler (Die PARTEI): Just genannter Status hat leider nicht nur Vorteile: Lange schon krebsen die Münchner Löwen in niedrigen Ligen herum und müssen sich mit unwürdigen Gegnern wie den Offenbacher Kickers messen.Ich finde: Kassel ist bereit für Bundesliga-Fußball! Sobald ich OB bin, nehme ich das erfolgreiche Leipziger Modell „Brause“ zum Vorbild und kümmere mich höchstpersönlich darum, Krauss-Maffei Wegmann als schlagkräftigen Partner zu gewinnen und den Verein in die Bundesliga hochzukaufen. Eine Umbenennung in KMW Hessen Kassel ist dabei freilich obligatorisch.
Parallel dazu wird der THC Kassel neu gegründet, bei dem die Spieler, zwar nicht auf Rasen, jedoch auf Gras, weiter in irgendeiner Liga herumkicken können so… Ich freue mich dabei schon sehr auf intensive Stadtderbys und Schlachtrufe wie „THC statt KMW“!

Murat Cakir (Linke): Die Gründung eines Fanprojekts vor einigen Monaten und deren Absicherung mit finanziellen Mitteln der Stadt ist sehr erfreulich, was meines Erachtens etwas verspätet ist. Doch, lieber spät als nie. Ich erinnere an dieser Stelle mal daran, dass die ersten Fanprojekte in Deutschland schon Anfang der achtziger Jahre entstanden sind. Gut finde ich aber auch, dass die Vergabe und Vermietung des VIP-Raums wieder in städtischer Hand ist. Eine direkte finanzielle Unterstützung des KSV durch die Stadt kann ich politisch nicht verantworten, da viele kleine Stadtteilvereine, die Kinder- und Jugendarbeit leisten und damit den Breitensport stärken, vielfach ebenso finanzielle Probleme haben. Doch die politischen Repräsentanten der Stadt können aber als Bindeglied zwischen dem Verein, der Stadtgesellschaft und insbesondere potentiellen Sponsor*innen fungieren. Das ist nicht nur machbar, sondern aus meiner Sicht dringend notwendig. Inwieweit ein Spielraum bei der Reduzierung der Stadionmiete besteht, kann ich nicht beurteilen. Es würde sich auf jeden Fall lohnen, dies zu prüfen. Falls ich als Oberbürgermeister der Stadt Kassel gewählt werden sollte, kann ich auf jeden Fall versprechen, mich für die Organisierung von Freundschaftsspielen mit den Fußballklubs unserer Partnerstädte einzusetzen. Solche Freundschaftsspiele würden nicht nur die eingeschlafenen Städtepartnerschaften wieder reaktivieren, sondern könnten durch die Eintrittsgelder zusätzliche Mittel für die Vereinskasse ermöglichen. Der »Hessenlöwe« als Stadionmagazin gehört nach meiner Meinung im Rathaus und den hiesigen Ämtern als Lektüre ausgelegt. So könnte die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins unterstützt und gleichzeitig die Verwaltung für die Probleme des Vereins sensibilisiert werden.

Christian Geselle (SPD): Es wurde schon sehr viel getan für den KSV in den zurückliegenden Jahren: Die Stadt hat einen neuen Kunstrasenplatz gebaut, sie beteiligt sich mit einem namhaften Betrag an der Finanzierung des Fanprojektes. Und bitte nicht vergessen, dass es die Stadt Kassel war, die das Auestadion für mehr als 20 Millionen Euro zu einem echten Schmuckkästchen umgebaut hat.

Bernd Hoppe (Freie Wähler): Die Stadt kann die Rahmenbedingungen setzen, damit sich der KSV gut entwickelt. Dort ist in der jüngeren Vergangenheit etwa mit der Sanierung des Auestadions und der zur Verfügung Stellung von ausreichenden Trainingsmöglichkeiten schon viel geschehen. Auch eine Förderung des Nachwuchses erfolgt bereits durch die Stadt. Hier ist ein Verbesserung denkbar. Neue Anforderungen an die Stadt können sich ergeben, wenn sich sportliche Erfolge durch Aufstiege einstellen. Hier werde ich als Oberbürgermeister ein verlässlicher Fürsprecher und Partner sein.

 

Wahlkämpfe sind ja auch immer die Zeit von Wahlgeschenken: Was bieten Sie der käuflichen Kasseler Fan-Szene um gewählt zu werden?

Dominique Kalb (CDU): Ich verspreche vor einer Wahl nichts, was ich danach nicht halten kann. Leute, die dies tun, sind verantwortlich für den Vertrauensverlust von Politik in der Bevölkerung. Allerdings möchte ich, dass der Fußball in Zukunft in Kassel jenen Stellenwert zurückerhält, den er in besseren Zeiten schon einmal hatte. Und dafür bin ich bereit, mich mit aller Kraft einzusetzen.

Eva Koch (Grüne): Wahlgeschenke sind out. Ich überzeuge lieber mit Argumenten als mit Geschenken. So hat die Kasseler Fanszene in 2016 bereits eine wichtige Unterstützung erhalten. Das Fanprojekt haben wir als Kommune mit dem Land und dem DFB auf den Weg gebracht. Die Argumente für ein Fanprojekt sind überzeugend. Ich bin sehr gespannt, wie die Arbeit angenommen wird.

Matthias Spindler (Die PARTEI): Jeder Freund der KSV Huskies Kassel, der mich wählt, wird eine Jahresration Freib… [aus technischen Gründen konnte diese Frage nur zu 60% beantwortet werden]

Murat Cakir (Linke): Ich hoffe inständig, dass die Fan-Szene in Kassel nicht käuflich ist – Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zu entscheiden, was richtig und wichtig ist, traue ich den Fans auf jeden Fall zu. Aber ich halte auch nichts von Wahlgeschenken, denn die Erledigung von notwendigen politischen Aufgaben im Sinne unserer Stadt und unserer Bevölkerung sind keine Geschenke, sondern Verpflichtung für die politisch Verantwortlichen.Um gewählt zu werden, kann ich der Kasseler Fan-Szene nur mein Credo anbieten: Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann, aber ich halte garantiert, das was ich verspreche. Und mein Versprechen an die Fan-Szene ist: als Oberbürgermeister der Stadt Kassel werde ich stets an der Seite des KSV und seiner Fans sein und alles Mögliche tun, den Verein im Sinne Eures Anspruches zu stärken!

Christian Geselle (SPD): Geschenke wurden schon im Dezember im Auestadion verteilt. Beim Heimspiel gegen Eintracht Trier hat jeder Zuschauer, den meine Helfer getroffen haben, ein Hustenbonbon bekommen. Das klebte auf einer Karte, auf der stand: „Weil ich Ihre Stimme brauche!“ Da haben der KSV und ich nämlich etwas gemeinsam: Genauso wie ich bei der Oberbürgermeisterwahl am 5. März 2017 braucht auch der KSV Ihre Stimme!

Bernd Hoppe (Freie Wähler): Natürlich werde ich dem KSV eine Arena bauen. Als Standort bietet sich Calden an, weil für den vor der Schließung stehenden Flughafen ohnehin ein Nachnutzungskonzept erforderlich ist. Außerdem gibt es dort bereits kostenlose Parkplätze in ausreichender Zahl. Auch eine direkte finanzielle Förderung sage ich für den Fall meiner Wahl zu. Im Hinblick auf den kulturellen Stellenwert des KSV sollte sich diese an der Höhe der Zuwendung für das Staatstheater orientieren, das etwa eine Millionen Euro pro Monat von der Stadt erhält.

 

Wir bedanken uns bei allen Kandidat_innen für die Zeit, die sie sich für die Beantwortung unserer 3,6 Fragen genommen haben.

Nach aufwendiger Analyse aller Antworten präsentieren wir nun unsere Wahlempfehlung (zum Tor des Jahres): http://www1.sportschau.de/tdm/tdj

basti-des-monats

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