„19 Jahre habe ich für den Verein gespielt, bin zwei Minuten vom Stadion entfernt groß geworden.“

Er ist die wohl spannendste KSV-Neuverpflichtung dieser Wechselperiode, umso mehr freut sich Blog36 ihn Euch im großen Blog36-Sommerinterview vorstellen zu können: Sascha Korb! Wir sprachen vor dem Auswärtsspiel in Nöttingen mit dem 23-jährigen gebürtigen Offenbacher über Rivalitäten, seinen starken Einstand im Löwendress sowie ehemalige und aktuelle Mitspieler.

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Sascha Korb stilsicher auf dem Weinberg. Foto: Blog36

Blog36: Hallo Sascha, wie geht’s Dir?

Sascha Korb: Alles top. Nach zwei Siegen fühlt man sich gut.

Blog36: Du standest ziemlich weit oben auf der Liste der möglichen Interviewpartner. Du kannst Dir sicherlich denken, warum.

Sascha: Ja, ich komme vom Konkurrenten aus Offenbach. Ich glaube, dass das den ein oder anderen schon interessiert.

Blog36: Dachten wir auch, gleich mehr dazu. Wir sind auf dem Weinberg im Kasseler Zentrum. Hier oben ist es schon cooler als auf dem Bieberer Berg, gib’s zu!

Sascha: (lacht) Beim Bieberer Berg bin ich groß geworden, wirklich in unmittelbarer Nähe. Das kann man nicht vergleich, es sind zwei verschiedene Orte. Das Drumherum und der Blick sind hier schon schöner, aber Offenbach ist einfach die Heimat.

Blog36: Für Kassel auf jeden Fall ein geschichtsträchtiger Ort. Außerdem wurden vor Dir schon ganz andere Weltstars hier oben fotografiert. Brad Pitt zum Beispiel.

Sascha: Ja, das hat mir sogar schon jemand erzählt. Wie heißt das Festival nochmal?

Blog36: Documenta, ist ne Kunstausstellung. Gibt’s alle fünf Jahre. Schon mal was von mitbekommen? Nächstes Jahr ist es wieder so weit, erkennt man ganz einfach an den Baustellen überall. Kannst Du was mit Kunst anfangen?

Sascha: Meine Freundin hat mir von der documenta erzählt, ich selbst bin da nicht sehr bewandert. (grinst)

Blog36: Hoffen wir mal, dass die KSV-Pressesprecherin Frau Berge, die nämlich beim Kasseler Kunstverein arbeitet, diesen Text nicht liest.

Sascha: Ja schade, aber die wird’s lesen. (lacht)

Blog36: Kennst Du eigentlich deine Bilanz gegen den KSV?

Sascha: Mh… Ohne die Jugendspiele müsste sie ziemlich ausgeglichen sein.

„Die Rivalität hat für mich keine Rolle gespielt.“

Blog36: Laut Transfermarkt.de hast Du im Seniorenbereich gegen keine Mannschaft so oft gespielt wie Kassel. In der Regionalliga kamst Du zu zwei Siegen, drei Remis und einer Niederlage – bei Letzterer warst Du sogar Kapitän. Im Pokal hast Du letztes Jahr gegen den KSV verloren. Vielleicht hast Du ja noch eine Derby-Anekdote auf Lager?

Sascha: Ja, die Niederlage war am letzten Spieltag der Meisterschaftssaison 2014/15. Eigentlich wollten wir das Spiel gewinnen um mit einem positiven Gefühl nach Magdeburg zu fahren. Was am Ende bei rauskam weiß jeder. Die Duelle gegen Kassel waren immer hitzig. Über 90 Minuten auf dem Feld darf es auch mal zur Sache gehen, solange nach dem Spiel wieder alles in Ordnung ist.

Blog36: Von Deiner Verabschiedung beim OFC gibt es sehr emotionale Bilder. Mit 23 Jahren Platz für Talente machen zu müssen – unter dem Mantra der Regionalisierung – stelle ich mir schwierig für Dich vor. Wie war diese Zeit des Abschieds für Dich?

Sascha: Ich hab beim OFC das Fußballspielen gelernt. 1997 habe ich mein erstes Spiel für die Bambinis gemacht, habe dann jede Jugendmannschaft sowie beide Seniorenteams durchlaufen. 19 Jahre habe ich für den Verein gespielt, bin zwei Minuten vom Stadion entfernt groß geworden. Klar war es ein emotionaler Moment, aber ich freue mich auf die neue Aufgabe. Ich glaube, dass der Wechsel mir auch persönlich guttut. Nach Außen wird zwar von jungen Talenten gesprochen, aber wenn man sieht was zuletzt so verpflichtet wurde ist da wenig Regionales dabei. Aber so ist Fußball, Spieler kommen und gehen. Ich denke mit Hessen Kassel habe ich einen super Verein gefunden, die Mannschaft ist super und der Trainer ist gut. Bisher läuft es ja auch ganz gut.

Blog36: In Deinem Vorstellungsinterview für die KSV-Homepage hast Du gesagt, dass Dein Berater Dich über das Kasseler Interesse informiert hat. Was war da Dein erster Gedanke? Hat die KSV-OFC-Rivalität irgendeine Rolle in deinen Überlegungen zum Wechsel gespielt?

Sascha: Das Interesse hat mich gefreut. Hessen Kassel war immer ein guter Gegner, die Spiele liefen auf Augenhöhe. Ich kannte Tobias Cramer, sonst wusste ich nicht viel über den Verein. Die Entscheidung nach Kassel zu gehen war im Endeffekt ganz einfach. Die Rivalität hat für mich keine Rolle gespielt. Von Bekannten und Freunden kam natürlich der ein oder andere Spruch, aber das war alles nur Spaß.

Blog36: Gab es eigentlich alternative Angebote?

Sascha: Ja, es wurden schon Gespräche mit dem ein oder anderen Verein geführt. Aber als das Angebot aus Kassel kam, war die Sache schnell klar. Hier hat man ein schönes Stadion, immer Zuschauer die einen unterstützen, es gibt eine Tradition.

Blog36: Im bereits zitierten Interview hast Du auch gesagt, einen neuen Traditionsverein zu finden sei Dir wichtig gewesen. Ist ja ein ziemlich strapazierter Begriff. Erklär doch mal genauer, was Traditionsvereine wie Kassel oder Offenbach für Dich ausmachen.

Sascha: Mir war es wichtig bei einem Verein zu spielen, wo Fans und eine Stadt dahinter stehen. Klar gibt es, auch in der unserer Regionalliga, Vereine die super Fußball spielen und mit finanziellen Vorteilen locken, aber das Gesamtpaket aus den mir wichtigsten Punkten stimmt einfach in Kassel.

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Ex-OFCer Sascha Korb (rechts) im Zweikampf mit dem Ex-Löwen Squipon Bektashi. Blog36 im Hintergrund. Foto: Eick Rösch

Blog36: Aus Kasseler Sicht sind die Spiele gegen den OFC die wohl heißesten Derbys. Die Lilien und Baunatal sind ja erst einmal weg. Sieht man das in Offenbach eigentlich genauso oder stehen da andere Spiele im Vordergrund? Die Rivalität zur SGE oder Waldhof ist vermutlich noch größer ? Und wie erlebt man das als Spieler?

Sascha: Für den OFC ist das Spiel des Jahres sicherlich gegen Waldhof Mannheim. Ob auswärts oder zuhause, das war schon immer eine Hausnummer. Man hat aber auch in den Spielen gegen Kassel gemerkt, dass die Stimmung eine besondere ist. Mehr Fans als sonst, die lauter und vielleicht auch aggressiver waren.

Blog36: So, jetzt aber genug zu Offenbach. Du bist mittlerweile fast zwei Monate in Kassel. Konntest Du die Stadt schon etwas erkunden und hast eine Wohnung gefunden? Was ist bis jetzt hängen geblieben?

Sascha: Ich hab seit knapp vier Wochen eine Wohnung, die Stadt ist sehr schön. Der Weinberg, der Herkules oder auch die Friedrich-Ebert-Straße. Bisher habe ich die Innenstadt vor allem mit meiner Freundin erkundet. Sobald sie eine Stelle als Immobilienmaklerin gefunden hat, zieht sie hinterher.

Blog36: Dein sportlicher Einstand war ja nicht schlecht. Tor gegen Gladbach, Traumtor in Pirmasens, Vorlage gegen Watzenborn. Ich dachte du wurdest als Verteidiger verpflichtet?

Sascha: In den ersten Gesprächen hatte es sich so angedeutet. Die Mittelfeldpositionen habe ich aber auch schon in Offenbach gespielt. Der Einstand war natürlich nach Maß. Das Tor gegen Gladbach war schon ein schönes Erlebnis, trotz der Niederlage. Ein Pflichtspieltor mit drei Punkten im Gepäck ist natürlich noch schöner.

Blog36: Ein Tor brauchst Du noch für deine erfolgreichste Regionalliga-Saison.

Sascha: Das ist sie schon! Das war tatsächlich mein erstes Regionalligator!

Blog36: Umso besser. Gegen Watzenborn waren zwar nicht sehr viele Zuschauer da, die Stimmung war nach Tobi Damms Siegtor allerdings fantastisch. Wie hast Du deinen ersten Pflichtspielauftritt im Auestadion erlebt?

Sascha: Man hat schon in Primasens gemerkt, dass die Fans uns lautstark unterstützt haben. Die haben echt alles gegeben, so wie wir auf dem Feld. Beim Heimspiel war es genauso. Die, die da waren, haben uns nach vorn gepeitscht. Wir wollten in der zweiten Halbzeit unbedingt ein anderes Gesicht zeigen, mit den Fans im Rücken fiel uns das noch leichter.

Blog36: Coach Cramer kündigte junge und wilde Löwen an. Klingt nach Spektakel. Beschreib doch mal Deine Art Fußball zu spielen. Lieber Kurzpass oder Vollgas nach vorn?

Sascha: Es kommt schon auf die Position an. Generell bin ich aber schon ein Spieler der von seinen Zweikämpfen lebt und über diese ins Spiel findet. Über Außen macht man natürlich gern Druck nach vorne, also laufen kann ich. Ich bin keiner der fünf Übersteiger macht, sondern der Geradlinige.

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Sascha Korb bejubelt mit Kumpel Nicolai Lorenzoni sein erstes Tor im Löwen-Trikot gegen Borussia Mönchengladbach. Foto: Eick Rösch

Blog36: Die Wundertüte Regionalliga ist immer schwer vorherzusagen. Du kennst natürlich die meisten Teams. Wer sind für Dich die Favoriten auf das Scheitern in der Relegation?

Sascha: Aufs Scheitern? (lacht) Ich habe die Relegation selbst miterlebt, bin gescheitert. Das wünscht man keinem. Ich denke dass Elversberg wieder ganz oben mitmischen wird. Stuttgarter Kickers muss man auf dem Zettel haben, auch Waldhof Mannheim. Mein Geheimfavorit ist Hoffenheim II. Die spielen immer einen super Fußball und haben letzte Saison eine brutal gute Rückrunde gespielt. Es sind zwar einige weggegangen, die A-Jugend ist allerdings Vize-Deutscher-Meister geworden. Ich denke, dass es für Hoffenheim II in den nächsten Jahren nach oben gehen wird.

Blog36: Du hast beinahe 70 Einsätze in der Regionalliga, dazu ein paar in der dritten Liga. Obwohl du erst 23 bist gehörst du also schon zu den Erfahreneren im Kader. Was kannst Du denen mitgeben, die noch nicht so weit sind?

Sascha: Die Regionalliga ist eine Liga, in der es nicht drauf ankommt, den schönsten Fußball zu spielen. Das heißt jetzt nicht, dass wir nur Bälle wegkloppen und Treten wollen. Es muss schon attraktiv sein. Aber um in dieser Liga erfolgreich zu sein muss man einfachen, zweikampfbetonten Fußball zeigen. Wenn man aus der Jugend rauskommt ist es natürlich schwer, da fliegt man auch mal im Training durch die Gegend. Das Körperliche und Tempo ist sicherlich das wichtigste für die Jungs. Man hat nicht lange Zeit zu überlegen.

Blog36: Einige neuen Spieler haben ja zuvor noch nie in dieser Klasse gespielt. Was machen die auf Dich für einen Eindruck? Fabian Korell zum Beispiel hat zwei Ligen übersprungen, andere kommen aus der Jugend oder der Hessenliga.

Sascha: Jeder zieht mit und das ist auch das was wir brauchen. Beim Fabi hat man schnell gemerkt, dass er die Schnelligkeit hat und weiß wo das Tor steht. Mittlerweile kommt er auch vom Körperlichen her besser zurecht. Alle arbeiten an sich, alle wollen spielen. Der Rest kommt irgendwann von alleine. Ich habe von der gesamten Mannschaft einen super Eindruck, egal ob jung, alt, erfahren oder nicht.

Blog36: Seit Kurzem wächst in Kassel und beim KSV die Erkenntnis, dass man die Regionalliga nach 10 Jahren einfach mal annehmen müsse. Kannst Du dieser Liga irgendetwas abgewinnen?

Sascha: Die attraktiven Gegner. Stuttgarter Kickers, Offenbach, Mannheim, Saarbrücken und noch andere. Das ist seit Einführung der dritten Liga die vielleicht stärkste und namhafteste Regionalliga Süd(-west) überhaupt. Auch das Zuschauerpotential ist groß. Klar ist aber, dass jeder Fan und jeder Verein hoch will.

Blog36: Bei der Mitgliederversammlung Ende Juni hast Du ja ziemlich schnell mitbekommen was im Verein so abgeht. Wie hast Du den Abend erlebt? Teilweise wurde da ja heftig diskutiert und nicht mit Anschuldigungen gespart.

Sascha: Die Zahlen haben uns sicherlich nicht gefreut. Aber der Verein ist offen damit umgegangen, was gut ist. Mit mir wurde auch im Vorfeld immer offen gesprochen. Ich sehe die Konstellation als Chance. Wir als Spieler müssen damit umgehen und das Beste auf dem Platz rausholen. Wenn wir unsere Arbeit machen, kommen mehr Zuschauer und wenn mehr Zuschauer kommen, dann geht’s auch dem Verein wieder besser.

Blog36: Beim KSV sollen einige Dinge in Zukunft anders laufen. Sponsoring, Bindung zur Region, Rückgewinnung verlorener Zuschauer sind nur ein paar Stichpunkte. Was bekommen die Spieler von dem Umbruch mit?

Sascha: Eigentlich nicht so viel. Der neue Vermarkter Herr Krannich hat sich bei der Mannschaft vorgestellt. Ich habe von Marketing keine Ahnung, also was soll ich ihm über die Schulter gucken. (lacht) Wäre schon schön wenn noch ein Sponsor aufs Trikot kommt.

Blog36: Du hast während deiner Zeit beim OFC parallel eine Ausbildung zum Elektriker gemacht. Wie sieht dein Plan für die Zeit nach dem Fußball aus, obwohl Du das „beste Fußballeralter“ ja noch nicht mal erreicht hast.

Sascha: Genau, ich hab im ersten Profijahr meine Ausbildung abgeschlossen. Seitdem habe ich mich aber auf den Fußball konzentriert. Es gibt schon Überlegungen einen Meister oder eine Umschulung zu machen, aber im ersten Gedanken gibt’s zur Zeit nur Fußball.

Blog36: Gab es irgendein Aufnahmeritual als Du zur Mannschaft gestoßen bist?

Sascha: Ja, beim ersten Mannschaftsabend durften die Neuzugänge – ich glaub es waren elf Neue – singen.

Blog36: Was hast Du gesungen?

Sascha: Ich hab von Helene Fischer „Ich will immer wieder dieses Fieber spüren“ gesungen.

Blog36: Oh weia. Ist das Dein Motto für die Zeit in Kassel?

Sascha: Nicht direkt. Aber deutscher Schlager ist einfach zu singen und viele kennen es. Auf Englisch wäre das wahrscheinlich schwieriger geworden.

Blog36: Hatten Adrian Bravo Sanchez, Mounir Boukhoutta und Rolf Sattorov eigentlich schlechte Erinnerungen an Dich? Mit Lohfelden haben die mal 1:4 gegen die Zweite der Kickers verloren. Du standest 90 Minuten aufm Platz. Im November 2013 war das.

Sascha: Ich wusste das Adrian gespielt hat, den hab ich immer wieder mal auf Fußballplätzen getroffen. 4:1 gewonnen, das ist gut zu wissen. Dann kann man ja das ein oder andere in der Kabine mal auffrischen.

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Sascha Korb im Einsatz gegen Mounir Boukhoutta, Adrian Bravo Sanchez und Rolf Sattorov am 23. November 2013. Screenshot: transfermarkt.de

Blog36: Mit welchem aktuellen Mitspieler hast Du am meisten zu tun?

Sascha: Mit dem Lorenzoni verstehe ich mich ganz gut. Wir haben auch eine Kartenrunde mit Sergej Evljuskin, Lucas Albrecht, Frederic Brill und Tim Welker. Da trifft man sich mal am Abend. Ich versuche mit jedem ein bisschen was zu machen.

Blog36: Warum hast Du eigentlich die Rückennummer 17 gewählt? Eine 36 ist doch viel formschöner.

Sascha: Meine erste Nummer im Profibereich war die 27, die hat mir aber der Boukhoutta zwei Tage zuvor weggeschnappt. Deswegen ist es die 17 geworden.

Blog36: Hatte die 27 irgendeine Bedeutung für Dich?

Sascha: Nee. Als ich aus der Jugend kam war noch nichts mit Nummer aussuchen. Ich hatte aber ne gute und erfolgreiche Zeit mit der Nummer. Mit der 17 hab ich es aber auch ganz gut getroffen.

Blog36: In der Regel trainiert Ihr ja zweimal pro Tag. Was machst Du in deiner Freizeit? Jetzt sag nicht FIFA auf der Playstation.

Sascha: Ja, Montags und Dienstags, ansonsten nur einmal. Meine Playstation ist leider noch in Offenbach, wie viele andere Möbel auch, die erst mit meiner Freundin nachkommen. Essen gehen oder auch mal was Regeneratives für den Körper wie Therme und Sauna ist immer gut.

Blog36: Zum Abschluss noch ein Blick zurück, die Frage drückt einfach… Gjasula, Klaus. Was ist eigentlich mit dem los?

Sascha: (lacht) Klaus ist menschlich ein super Typ, wir haben uns sehr gut verstanden. So Spieler brauchst du auf dem Feld, der hat die Mannschaft immer zusammengehalten. Natürlich hat er sich auch viele gelbe Karten für das Team abgeholt, aber ich kann nur Positives über Klaus berichten.

Blog36: Gibt’s in Kassel ein Gjasula-Pendant?

Sascha: Wir haben schon Typen, aber ich denke auf eine andere Art. Klaus ist dann doch… besonders. (grinst)

Blog36: Wie würdest Du die Person Sascha Korb in wenigen Worten beschreiben?

Sascha: Ich bin ein offener und lustiger Mensch. Späße gehören dazu, aber ich weiß auch wann es ernst wird.

Blog36: Sascha, vielen Dank für das Gespräch. Herzlich Willkommen in Kassel, alles Gute und viel Erfolg.

Sascha: Danke!

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2 Gedanken zu „„19 Jahre habe ich für den Verein gespielt, bin zwei Minuten vom Stadion entfernt groß geworden.““

  1. Schade, wieder ein Thema verpasst. In Teilen des Block 36 wird der Junge bereits „Milfman“ oder „Milfhunter“ genannt. Warum?
    Deswegen:
    Bild entfernt
    Verpasste Frage also: Wie alt ist Deine Freundin, Sascha?

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    1. Hallo Uli,

      ich musste das Bild leider entfernen – wir wollen ja keine Urheberrechtsprobleme bekommen. Zu Saschas Freundin sei Dir gesagt: Privat, frag ihn doch selbst ;-)

      Schönes Wochenende noch!

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